
Der Iran-Krieg trifft die Kleinsten am härtesten
Weltweit •
von Autor_Tessa Page
Sie merken es jeden Tag selbst: Die Benzinpreise sind so hoch wie nie. Doch während wir es nur im Portemonnaie spüren, bedroht die Energiekrise anderswo längst das tägliche Überleben.
Der Krieg im Iran und die Sperrung der Straße von Hormus treiben die Preise weltweit in die Höhe. Besonders hart trifft es die Ärmsten, z.B. in Ländern wie Bangladesch und den Philippinen: Familien, die schon vorher kaum genug hatten, verlieren nun als Erste ihre Lebensgrundlage. Den höchsten Preis zahlen Kinder.
Kinder in Armut besonders betroffen
Bangladesch ist eines der am stärksten betroffene Länder. Die Energieversorgung bricht ein, viele Fabriken müssen schließen. Familien, die bereits in Armut leben, verlieren so ihre Lebensgrundlage.

Kinder sind diejenigen, die am meisten unter der aktuellen Krise leiden.
© UNICEF/UNI789736/MukutKinderarbeit weit verbreitet
Für viele Kinder bedeutet das: Wenn die Eltern ihre Arbeit verlieren, müssen sie mithelfen. Sie verlassen die Schule, müssen arbeiten und haben dadurch weniger Chancen auf eine gute und sichere Zukunft.
Essen wird unbezahlbar

Viele Kinder in Bangladesch müssen medizinisch versorgt werden, da sie mangelernährt sind.
© UNICEF/UNI865845/RasnatSteigende Energiepreise treiben auch Lebensmittelkosten in die Höhe. Für viele Familien wird Essen unbezahlbar. Das ist vor allem für kleine Kinder gefährlich, denn Hunger bedroht ihre Gesundheit.
Gemeinsam mit uns Kinder unterstützen!
Die Kinder in Bangladesch und in anderen betroffenen Krisenregionen brauchen langfristige Unterstützung, damit sie sich gesund und stark entwickeln können. UNICEF ist vor Ort und unterstützt mit medizinischer Versorgung, therapeutische Zusatznahrung und Schutzräumen für Kinder. Helfen Sie gemeinsam mit unserer Stiftung Kindern die Chance zu geben, trotz der Krise gesund aufzuwachsen und Hoffnung zu bewahren.
- Mit 23 Euro pro Monat kann UNICEF monatlich 100 Päckchen hochproteinhaltige Kekse für schwer mangelernährte Kinder bereitstellen
- 44 Euro pro Monat finanzieren die Behandlung eines mangelernährten Kindes mit therapeutischer Spezialnahrung
- Mit 60 Euro pro Monat kann UNICEF 300 Tütchen Mikronährstoffpulver für die Ernährung von Kindern bereitstellen
Wir garantieren Ihnen: 100% Ihrer Spenden werden an UNICEF weitergeleitet. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität mit den Kindern und Familien in Not.
Vorsitzende des Vorstands Stiftung United Internet for UNICEF